Hast du einen Freiwilligendienst im Ausland gemacht und möchtest dich kritisch mit globalen Ungleichheiten auseinandersetzen? Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für dich!
An diesem Wochenende beschäftigen wir uns mit der spannenden und oft ambivalenten Frage: Was bedeutet Spenden eigentlich – und wem nützt es wirklich?
Wir blicken auf die Geschichte gängiger Spendenpraktiken, analysieren Machtverhältnisse und diskutieren, welche Bilder und Narrative über den sogenannten Globalen Süden uns prägen.
Ein besonderer Fokus liegt auf euren persönlichen Erfahrungen:
Wie fühlt es sich an, im Ausland um Spenden gebeten zu werden? Welche inneren Konflikte entstehen dabei? Und wie können wir mit unseren eigenen Privilegien bewusst umgehen?
Neben individuellen Perspektiven werfen wir auch einen Blick auf strukturelle Fragen:
Wie abhängig sind Organisationen von Spenden – und welche solidarischen Alternativen gibt es zu herkömmlichen Spendenmodellen?
Das alles passiert in einem offenen, wertschätzenden Rahmen – mit Zeit für Austausch, Begegnung und gemeinsames Nachdenken.
Ort: Köln
Datum: 26.–28. Juni 2026
Teilnahmebeitrag: 40 € (Unterkunft im Hostel/ JHB, Verpflegung und Fahrtkosten werden übernommen)
Anmeldefrist: 31. Mai (Bei Stornierung nach dem 31.05. fallen 50 % Ausfallgebühr an, ab dem 7.06. 100 %)
