Vorbereitung
Doch so ein Freiwilligendienst fängt nicht erst mit der Ausreise an, deshalb würde ich euch gerne noch ein Stück weiter mit zurücknehmen. Nämlich an den wirklichen Anfang: Die Vorbereitung. Diese hat begonnen, ab dem Moment, in dem ich eine Zusage von IN VIA bekommen habe. Diesen Moment werde ich niemals vergessen, da sich auch mein Leben in Köln verändert hat. Viele Momente habe ich sehr anders wahrgenommen, da für mich klar war, dass ich in ein paar Monaten sehr weit weg von zuhause sein werde und das für eine lange Zeit. Diese Vorbereitung hat erst mal sehr eigenständig begonnen, da ich mich natürlich um viel organisatorisches, wie Impfungen, ein Praktikum und noch einiges weiteres kümmern musste. Das erste Mal habe ich es so richtig realisiert, als dann plötzlich die Flugdaten für die Ausreise feststanden. Diese eigenständige Vorbereitung hat aber nicht nur inhaltlich vorbereitet, sondern auch auf die selbständige Lebensweise im Einsatzland. Die Beantragung des Visums war für mich ein weiter Meilenstein des monatelangen Prozesses, der das ganze erneut sehr viel realer gemacht hat. Doch der größte und auch intensivste Teil der Vorbereitung waren natürlich die beiden jeweils einwöchigen Seminare. Vor dem ersten Seminar, Ende Juni 2024, war ich sehr aufgeregt und hatte sogar ein bisschen Angst, ob ich mich mit den Leuten verstehen würde, da ich dort bereits wusste, dass wir in einer Gruppe von 12 Leuten nach Uganda gehen würden. Meine Nervosität hat sich aber relativ schnell gelegt, da ich gemerkt habe, dass ich mich mit den anderen Freiwilligen sehr gut verstehe. Das hat sich immer mehr gefestigt, da der Fokus im ersten Seminar sehr auf dem gegenseitigen Kennenlernen und Teambuilding lag und wir uns somit über die Woche immer besser kennengelernt haben. Generell lag der Schwerpunkt des Seminares sehr auf dem zwischenmenschlichen Umgang miteinander, wie zum Beispiel Kommunikation. Nach dem Seminar haben wir untereinander dann sehr regelmäßigen Kontakt gehalten und uns zum Beispiel über die Besorgung der ganzen Dokumente ausgetauscht. Das hat mir sehr geholfen, da ich mich dadurch nicht so allein damit gefühlt habe, da das aus meinem Freundeskreis niemand nachvollziehen konnte. Auf das zweite Seminar habe ich mich dann gefreut, da vor dem Beginn der großen Reise nochmal ein Wiedersehen mit allen anstand und man sich auch persönlich nochmal über Sorgen und Gedanken austauschen konnte. Auf diesem Seminar habe ich dann auch für mich nochmal tiefere Freundschaften geknüpft und habe mich mit dem Gedanken der Ausreise sehr viel sicherer gefühlt. Im zweiten Seminar lag der Fokus dann mehr auf der länderspezifischen Vorbereitung. Ein großer Teil war aber auch Ich selber und, zum Beispiel, meine Grenzen. In dieser Woche hat ebenfalls die Organisation mit den letzten Dokumenten eine größere Rolle als noch beim ersten Seminar gespielt. Nach dem Seminar standen dann viele Abschiede an, die mir natürlich alle nicht leichtgefallen sind und plötzlich lief alles auf die Ausreise hinaus. Mir sind plötzlich noch unfassbar viele Sachen eingefallen, die ich noch machen möchte und somit vergingen die zwei Wochen bis zur Ausreise wie im Flug. In diesem gesamten Vorbereitungsprozess haben mir vor allem auch unsere IN VIA Teamer*innen sehr geholfen und ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Zusammenfassend würde ich sagen, dass die Vorbereitung bestmöglichst umgesetzt wurde und über meine Zeit hier, finde ich auch immer wieder Seminareinheiten inhaltlich wieder.
Ankunft in Uganda
Die Ankunft in Uganda war für mich ein wirklich sehr einmaliges Erlebnis, da ich im Kopf immer noch beim Abschied von meiner Familie war, aber gleichzeitig in Entebbe aus dem Flugzeug gestiegen bin. Am eindrücklichsten war für mich der andere Geruch der Luft und auch die hohe Luftfeuchtigkeit. Ich hatte sehr viele gemischte Gefühle bezüglich der Ankunft, da mir der Abschied sehr schwergefallen ist. In meinem Kopf konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich jetzt wirklich in Uganda angekommen war. Der Moment auf den eigentlich die letzten Monate eigentlich alle hingearbeitet haben. Auf der Fahrt vom Flughafen, habe ich versucht so viel wie es geht aus dem Fenster zu gucken, um möglichst viel aufzunehmen, aber es waren so viele Eindrücke, dass ich gar nicht alles, was ich gesehen habe, richtig wahrnehmen konnte. Die ersten paar Tage waren für mich eine unfassbar aufregende, aber auch anstrengende Zeit, da ich mich außerhalb unseres Guesthouses unsicher und verletzlich gefühlt habe. Als wir zum Beispiel unsere Sim-Karte abgeholt haben und Sam, unser Mentor, uns dort allein gelassen hat, um die anderen abzuholen, war ich nervös. Und auch beim ersten Gang zum Supermarkt. Ich glaube wir haben 20 Minuten gebraucht, um die Straße zu überqueren. Es war fast alle Situationen wie kleine Abenteuer! Mir ist es am Anfang gedanklich sehr schwergefallen, mich auf alles einzulassen und ich hatte oft den Gedanken, dass ich grade lieber zu Hause wäre. In solchen Momenten haben mir vor Allem meine Mitfreiwilligen geholfen und es gab viele Situationen, in denen wir stundenlang zusammensaßen und einfach über alles geredet haben. Diese Gespräche haben mir auch geholfen, alle meine Eindrücke besser zu verarbeiten, da wir viele Situationen zusammen und sehr ähnlich erlebt haben. Wir haben in der ersten Zeit generell sehr viel als große Gruppe unternommen. Das war für mich sehr wichtig, da ich dadurch ein Gefühl von Sicherheit hatte und nicht das Gefühl hatte, alles allein zu erleben. Auch meine Kontakte nach Deutschland, vor Allem meine Familie, haben mir starken Rückhalt gegeben, da sie mich bei allem unterstützt haben.
Erlebnisse der letzten Monate
Die letzten 3,5 Monate waren für mich eine sehr intensive Zeit, in denen ich viele gemischte Gefühle durchlebt habe. Vor Allem den Moment, in dem ich das erste Mal „muzungu“ (weiße*r) genannt wurde, ist mir sehr im Kopf geblieben und mit jedem Mal, wenn ich so genannt werde, wird mir bewusster, dass ich in diesem Land einfach immer auffallen werde. Für mich war auch die Wohnsituation anfangs sehr herausfordernd und es hat seine Zeit gebraucht, bis ich mich damit wirklich abgefunden hatte, einfach weil man fast nie allein war und dieser Rückzugsort, wie ein eigenes Zimmer, gefehlt hat. Auch wenn ich mir keine bessere Zimmernachbarin als xxx vorstellen könnte. Die Zeit hat sich häufig wie im Traum angefühlt, einfach weil für mich viele Erlebnisse sehr surreal waren, da ich sie von zuhause nicht kannte.
Arbeit in der Einsatzstelle
African Hearts ist eine 2001 gegründete Organisation, die mit und für Straßenkinder arbeitet. Die Organisation ist seit 2008 eine NGO und arbeitet nach der Vision: „Every child should thrive in their god given potential.“ (Jedes Kind sollte sein
Gemeinden betreffen Bildung, Gesundheitsaktivitäten und Wasser und Hygiene. gottgegebenes Potential entfalten.). Die Mission von African Hearts ist „to equip and protect children through sharing the love of christ so they become confident and vibrant individuals.“ (Kinder auszurüsten und zu beschützen, indem wir die Liebe Christi weitergeben, damit sie zu selbstbewussten und lebendigen Individuen werden.). Diese Mission wird in 5 verschiedenen Stellen der Organisation umgesetzt. Die erste Stelle ist das „Outreach“ Programm. Das ist ein „Community best Programm“ und arbeitet durch verschiedene Aktivitäten direkt in den Communities. Es wird unter anderem Erste Hilfe, Versorgung mit Nahrung, Beratung, Rettung, Mobilisation und Einschätzung angeboten. Es werden vor allem Daten gesammelt und auf Wiedererkennung gesetzt, also darauf, dass die Organisation für ihre Arbeit mit Straßenkindern bekannt ist und somit mehr Zugriff auf Hilfsbedürftige erlangt. Die zweite Stelle ist die Rehabilitation. Diese wurde entwickelt, um Kindern zu helfen, sich von körperlichen und geistigen Verhaltensproblemen zu erholen, die ihr Leben beeinträchtigt haben. Dies umfasst sowohl die Bereitstellung von Schutz bzw. Unterkunft für Jungen und Mädchen sowie Beratung, Homeschooling und Sport. Der dritte Aspekt ist die Wiedervereinigung. Diese wurde als eine gezielte Intervention gestaltet und das Ziel ist die Reintegration von Straßenkindern in ihre Familien. Darunter fallen Einschätzung, Familiensuche, Verbindende Besuche, Umsiedlung und als letzte Lösung auch alternativen zu den biologischen Eltern, wie Pflegefamilien oder Adoption. Die vierte Stelle betrifft die Bildung. Diese wurde initiiert um Kindern ein ganzheitliches Lernen zu ermöglichen. Die Stelle setzt sich aus der „African Hearts Junior School“ für die formale Bildung und dem „Educate a Child Programm“ für formale aber auch Berufsausbildung zusammen und beruht auf „sponsoring“. Die fünfte Stelle ist das sogenannte „Village of Hope“. Die Stelle wurde 2016 ins Leben gerufen und hat die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen als Mission. Diese Stelle ist im Dorf gelegen. Als Vision gilt die Erschaffung von Gesellschaften oder Dörfern, die über eine stabile Lebensgemeinschaft verfügen. Dies soll durch drei Schritte erreicht werde. Der erste Schritt beinhaltet die Erschaffung von Demonstrationsbetrieben sowohl für Pflanzen als auch Tiere, um den lokalen Bauern ein Beispiel zu Orientierung zu geben. Im zweiten Schritt werden Wasserleitungen gebaut, um die Versorgung zu verbessern. Schritt drei beschreibt die Unterstützung der lokalen Bauern durch zum Beispiel Abgabe von Erträgen. Weitere Aktivitäten in den
Meine Arbeit in der Einsatzstelle reduziert sich allerdings auf drei der eben genannten Bereiche. Meine Arbeitswoche beginnt montags mit der Arbeit im Outreach-Programm. Bis jetzt hat lediglich die Einweisung stattgefunden, aber unsere Aufgaben werden Beratung und Einschätzung der Jugendlichen, Erste Hilfe und Unterstützung bei der Essensausgabe sein. Meine persönlichen Erfahrungen bei der Arbeit im Slum sind sehr intensive Erfahrungen, da man auf eine sehr nahe und auch persönliche Art, eine ganz andere Realität als in Deutschland, aber auch als in Kampala auf der Straße, kennenlernt. Ich persönlich fühle mich in einigen Situationen überfordert und weiß auch nicht wirklich, wie ich reagieren soll, da ich wie gesagt noch nie mit so einer Situation konfrontiert war. Ich habe mich dennoch für die Arbeit in diesem Programm entschieden, da ich persönlich es als eine sehr wichtige und wirksame Arbeit sehe. Ich bin gespannt und freue mich darauf, wenn ich mit der richtigen Arbeit in dieser Stelle anfangen kann. Dienstags arbeite ich in zwei Programmen. Morgens unterrichte ich Sport im Kindergarten der Junior School. Hierbei geht es darum, die Kinder im Alter von 3 bis 5 zu bewegen und ihnen eine Abwechslung zum Schulalltag zu geben. Die Kinder haben besonders viel Spaß beim Tanzen. Wir haben angefangen, mit ihnen Tänze einzuüben und haben ganz simpel mit Macarena angefangen. Sowohl die Lehrkräfte, als auch die Kinder waren so begeistert von dem Tanz, dass dieser sogar bei der Graduationparty des Kindergartens auf der Bühne den Eltern vorgeführt wurde. Nach dem Sportunterricht, der um 9:30 Uhr endet, laufe ich zum Boys Home. In diesem „Home“ leben Jungs von der Straße, bis sie entweder zu ihren Familien zurückgebracht werden können oder sonst adoptiert werden. Sie bekommen dort sogenannte „Catch-Up Classes“ und lernen außerdem Tätigkeiten im Haushalt wie Wäsche waschen oder kochen. Unsere Aufgabe besteht darin, die Lehrerin im Unterricht zu unterstützen und den Kindern aber auch nach dem Unterricht Beschäftigung zu bieten. Da das „Home“ unter das Programm der Rehabilitation fällt, gilt es hier auch, durch beispielsweise Sport oder Bewegung im Allgemeinen, einen Ausgleich zu eventuellem Drogenkonsum, welcher stattgefunden haben könnte, als die Jungs auf der Straße gelebt haben, zu schaffen. Es geht außerdem darum, die Jungs möglichst beschäftigt zu halten, damit diese nicht auf die Idee kommen, wieder wegzulaufen. Meine Erfahrungen in dieser Stelle sind sehr positiv, da es auf mich so wirkt, als hätten die Jungs sehr viel Spaß an den Spielen und Aktivitäten, die wir mitbringen. An Nikolaus, also am 6.12.2024, haben wir beispielsweise Weihnachtsdekoration mit den Jungs gebastelt. Diese waren sehr stolz auf ihre selbstgebastelten Sachen und wollten gar nicht mehr aufhören. Auch an Heiligabend, also am 24.12.2024, hatten wir uns etwas Weihnachtliches überlegt und den Kindern Kleinigkeiten vom „Weihnachtsmann“ mitgebracht. Das waren Süßigkeiten für jeden einzeln und ein Fußball und ein Kartenspiel für alle zusammen. Danach waren wir dann noch mit den Jungs und unserem Chef F. an einem Pool und haben angefangen den Jungs schwimmen beizubringen. Das planen wir jetzt auch in der Zukunft so weiterzuführen. Mein Mittwoch beschränkt sich dann auf die Arbeit im Boys Home. Der Donnerstag sieht dann gleich wie der Dienstag aus. Freitags haben wir frei, da wir Samstag als Trainer einer Fußballmannschaft für 6-7-Jährige arbeiten. Das Fußballprogramm fällt auch unter die Rehabilitation und bietet einen Ausgleich zu möglichem Drogenkonsum der ehemaligen Straßenkinder. Auch in diesem Arbeitsfeld habe ich bis jetzt ausschließlich positive Erfahrungen gesammelt, da auch im Trainerteam eine wirklich freundliche und angenehme Stimmung herrscht. Wir haben auch schon unser erstes Spiel absolviert und dieses 8:0 gewonnen. Allgemein empfinde ich African Hearts als sehr positiv, da auch der Umgang mit uns als Freiwilligen sehr wertschätzend und respektvoll ist und ich die Konstruktion der Einsatzstelle und der einzelnen Programme als sehr nachhaltig wahrnehme. Es wird nämlich nicht nur die akute Situation bearbeitet, sondern auch am Ursprung gibt es durch das „Village of Hope“ Ansätze.
Meine Rolle als weiße Freiwillige in Uganda
Ich wurde in den letzten Monaten sehr häufig und in den verschiedensten Zusammenhängen mit meiner Hautfarbe konfrontiert und bin somit sehr viel ans Nachdenken über meine Rolle als Weiße Person, in einem Land, in dem hauptsächlich Schwarze Menschen leben, gekommen. Dass ich durch die eigene Hautfarbe auffalle, bekomme ich hier täglich durch das Hinterherrufen des Wortes „Muzungu“ zu spüren. Uns wurde erklärt, dass dieses Wort eine Person mit weißer Hautfarbe bezeichnet und in keinem Fall abwertend oder beleidigend gemeint ist. Dennoch findet durch die Bezeichnung mit diesem Wort erst mal eine Beschränkung auf die Hautfarbe statt und ruft erfahrungsgemäß Vorurteile in vieler Leute Köpfen hervor. Dies zeigt sich zum Beispiel bei den sogenannten „Muzungu Preisen“, beim Boda fahren oder auf dem Markt, deutlich. Diese fallen sehr viel höher als der eigentliche Warenwert aus. Es kommt vielen Menschen schnell das Bild der „weißen, reichen Person“ in den Kopf. Dabei bin ich doch gar nicht reich, oder? Faktisch habe ich mehr Geld, als viele Menschen hier und das, obwohl ich als 18-Jährige Freiwillige in diesem Land bin. Diese Erkenntnis war für mich eine schwere Erkenntnis, da es natürlich darum geht, Privilegien zu erkennen und sich diese einzugestehen. Auch das Bild von mir als weiße Person hat mich überrascht, da ich sehr starke, positive Reaktionen auf meine Anwesenheit bekommen habe. Zum Beispiel wenn wir durch Nansana, abseits der Hauptstraße, laufen, freuen sich die Kinder, die wir treffen, als wären wir der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Und auch auf der Straße generell wird man sehr häufig freundlich angesprochen. Darauf hat IN VIA uns zwar vorbereitet, doch so etwas dann in Wirklichkeit zu erleben, ist nochmal ganz anders. Auch das Gefühl in manchen Situationen privilegierter als die Einheimischen zu sein, ist für mich häufig komisch und ich fühle mich unwohl damit. Zum Beispiel wollte ich mit einem Freund, den wir hier kennengelernt haben, auf einen Aussichtspunkt in Kampala. Vor dem Eingang waren sehr viele Menschen versammelt, die alle nicht reingelassen wurden. Doch als wir zum Sicherheitsmann gegangen sind, sagte er zu dem Freund von mir, dass er mit einem „Muzungu“ natürlich rein gehen dürfte. Und das obwohl ich gar nicht mehr als alle anderen gemacht habe, um reinzukommen. Ich habe das als unfair den anderen Menschen gegenüber empfunden und mich fast schon ein bisschen geschämt. Diese und viele weitere Situationen gehen mir nicht mehr aus dem Kopf und ich habe sehr viele Gedanken zu diesem Thema, von denen ich jetzt hier mal ein paar mit euch geteilt habe.
Mein allgemeines Wohlbefinden
Allgemein ging es mir in den letzten 3 Monaten gut. Natürlich waren manche Momente schwieriger als andere, aber diese habe ich mit Hilfe von Merle und meinen Eltern gut überstanden. Wir waren auch schon ein bisschen im Land unterwegs und haben die Natur bewundert. Wir waren bereits zwei Mal in Jinja, an der Quelle vom Nil, und bei den Sipi Falls, in der Nähe von Mbale. Diese Urlaube haben mir sehr gutgetan und eine sehr entspannende Abwechslung zum Alltag in Kampala und zu der Wohnsituation geboten.